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Öffentliches Baurecht

Das öffentliche Baurecht ist in Deutschland ein Teilgebiet des besonderen Verwaltungsrechts und umfasst die Gesamtheit der Rechtsvorschriften, die die Zulässigkeit und die Grenzen, die Ordnung und die Förderung der baulichen Nutzung des Bodens, insbesondere durch Errichtung, bestimmungsgemäße Nutzung, wesentliche Veränderung und Beseitigung baulicher Anlagen, betreffen (Krautzberger in: Battis/Krautzberger/Löhr: Baugesetzbuch. Einleitung Rn. 3).

 

Hinter dieser Definition des Begriffs „öffentliches Baurecht“ verbirgt sich ein Rechtsgebiet, das erheblich in die Rechte eines Gründstückseigentümers eingreifen kann, der sein Grundstück nutzen will.

 

Kann ein projektiertes Bauvorhaben so umgesetzt werden? Sind Auflagen in einer Baugenehmigung gesetzeskonform? Ist ein Bebauungsplan, den meine Stadt aufstellen will oder aufgestellt hat, rechtmäßig? Darf auf dem Nachbargrundstück so gebaut werden?

 

Fragestellungen, die von erheblicher – insbesondere auch wirtschaftlicher – Tragweite sein können.

 

Wir beraten und vertreten Sie im öffentlichen Baurecht vor der Baubehörde und den Verwaltungsgerichten.

 

Dr. Peter-D. Schulte

Rechtsanwalt und Fachanwalt

für Bau- und Architektenrecht

 

Burkhard Gruenhoff

Rechtsanwalt